Wie kommt man auf die Idee, aus Carbonfasern eine Hülle zu machen?
Wow, das iPhone ... aber die Hüllen?
Als ich das erste iPhone nutzte, war ich begeistert:
Die neuen Möglichkeiten. Die einfache Bedienung. Das elegante Design.
Nur gute Hüllen gab es nicht.
Sie waren dick (und das schöne iPhone weg). Sie nutzten sich schnell ab. Die meisten waren schon von Anfang an nicht schön.
Sie fühlten sich nicht gut an.
Ich nutzte sie ohne Hülle. Mein iPhone 4 fiel runter und ging kaputt.
Faszination Carbon | Hightech Startup
Carbonfasern haben mich als Ingenieur und Gleitsportbegeisterten total fasziniert.
- Die hervorragenden Eigenschaften
- Das edle schwarze Schimmern
- Nach dem Vorbild der Natur gestalten zu können: auf die Belastungen angepasst, durch die optimale Ausrichtung der Fasern
Um diese Möglichkeiten in breite Anwendungen zu bringen, entwickelten wir in einem Startup die Faserdirektablage:
Maschinen, die viele Faserbänder gleichzeitig ablegen, aber jedes einzeln ansteuern können.
So werden die Fasern mit der optimalen Ausrichtung, und auch nur dort wo sie benötigt werden, platziert.
Für viele Anwendungen bedeutet das: weniger Abfall, mehr Performance. Die gewünschten Eigenschaften mit noch weniger Material.
Ein Produkt für jeden Tag
Die Faserdirektablage hat sich in vielen Anwendungen durchgesetzt. Ich hätte das Material nur gerne auch für den Alltag nutzbar gemacht.
Aufgrund der teuren Verarbeitung blieb es Hochleistungsanwendungen vorbehalten, und im Alltag meist unsichtbar.
Irgendwann machte es "Klick".
Und einige Zeit später waren "zu teuer" und "zu kompliziert" überwunden.
Unser Carbon Case ist inzwischen ein von vielen geliebter Klassiker.
Das Portfolio erweitert auf abgestimmte Magnethalter, Schutzgläser, und weitere Hüllen-Kategorien.
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